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Therapie der trockenen Scheide

Wenn nach der Menopause die Scheide nicht mehr ausreichend eigene Gleitflüssigkeit produziert, kann der Geschlechtsverkehr schmerzen. Abhilfe kann eine PRP Therapie (Platelet-Rich-Plasma) leisten. Dazu wird eine kleine Menge Blut der Patientin aufgearbeitet und in die Vaginalschleimhaut gespritzt. Das aktiviert die körpereigene Kollagenproduktion, die Schleimhaut regeneriert sich. Der Körper produziert wieder verstärkt eigene Gleitflüssigkeit und der Geschlechtsverkehr schmerzt nicht mehr.

Ablauf und Dauer der Behandlung

Zunächst wird eine Anästhesiecreme aufgetragen. Sie wirkt circa 45-60 Minuten ein. Danach wird das frisch aufgearbeitete Eigenblut mit winzigsten Nadeln in die Schleimhaut gespritzt. Dank der Betäubungscreme und der feinen Nadelstiche tut die Behandlung nicht weh.

Nach der Behandlung kann die Patientin ihrem normalen Tagesablauf nachgehen. Auf Geschlechtsverkehr sollte sie allerdings für 24 Stunden verzichten.

Normalerweise sind zu Beginn drei Behandlungen im Abstand von drei bis vier Wochen empfehlenswert. Danach reicht eine Auffrischung zwei- bis dreimal im Jahr.

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